Wusstet ihr, dass auch (cis) Heteros von Heteronormativität benachteiligt werden?
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In der aktuellen Podcastfolge beschäftigen sich @julianjournalist und @hul_a_hup mit Heteronormativität und fragen sich: Warum wird eigentlich von queeren Menschen erwartet, dass sie sich outen und nicht von Heteros? Und warum ist die Welt immer noch vor allem in "für Frauen" und "für Männer" eingeteilt - obwohl es doch viel mehr Geschlechter gibt?
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Heteronormativität hat allerdings nicht nur negative Folgen für uns LGBTIQA*, sondern letztlich für alle Menschen, die davon abweichen. Kevin Ebert (@flyebert), Host des PULS S3xpodcasts "Im Namen der Hose" hat uns erzählt, wo auch er als hetero cis Mann die negativen Folgen von Heteronormativität bemerkt: „Wir denken immer, wir müssten souverän und stark sein: ein Mann, der weint, entspricht nach wie vor nicht dem Idealbild von Männlichkeit.“ Link zur “Willkommen im Club”-Folge in unserer Bio.
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#heteronormativität #queer #lgbtiq #lgbtiqa #lgbt #lgbtq #gay #homosexuell #schwul #lesbisch #bi #bisexuell #pan #pansexuell #inter #trans #transgender #nichtbinär #nonbinary #genderqueer #gendefluid #asexuell #ace #demisexuell #demi #aromantisch #aro #loveislove #wic #willkommenimclub
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In der aktuellen Podcastfolge beschäftigen sich @julianjournalist und @hul_a_hup mit Heteronormativität und fragen sich: Warum wird eigentlich von queeren Menschen erwartet, dass sie sich outen und nicht von Heteros? Und warum ist die Welt immer noch vor allem in "für Frauen" und "für Männer" eingeteilt - obwohl es doch viel mehr Geschlechter gibt?
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Heteronormativität hat allerdings nicht nur negative Folgen für uns LGBTIQA*, sondern letztlich für alle Menschen, die davon abweichen. Kevin Ebert (@flyebert), Host des PULS S3xpodcasts "Im Namen der Hose" hat uns erzählt, wo auch er als hetero cis Mann die negativen Folgen von Heteronormativität bemerkt: „Wir denken immer, wir müssten souverän und stark sein: ein Mann, der weint, entspricht nach wie vor nicht dem Idealbild von Männlichkeit.“ Link zur “Willkommen im Club”-Folge in unserer Bio.
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#heteronormativität #queer #lgbtiq #lgbtiqa #lgbt #lgbtq #gay #homosexuell #schwul #lesbisch #bi #bisexuell #pan #pansexuell #inter #trans #transgender #nichtbinär #nonbinary #genderqueer #gendefluid #asexuell #ace #demisexuell #demi #aromantisch #aro #loveislove #wic #willkommenimclub
Oh davon kann ich ein Lied Singen. Mein ganzes Leben war so geprägt. Nun Therapien und bin total emotional. Ein Mann muss nicht sein .. .. oder Frau ...... Nein jeder darf sein wie er will .😀😊😏😔😑😥🥺😡😓😪
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❤️❤️❤️
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Geht mal ins Stadion, da könnt ihr tausende Männer weinen sehen!
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Irgendwie müsste man da mal die Emanzipation auch von der anderen Seite anpacken, dass Dinge die Frauen traditionell zugeschrieben werden/wurden auch für Männer in Ordnung sind. Da waren die Frauen bisher gefühlt erfolgreicher sich neue Berieche/Facetten zu erkämpfen. Klar das Patriarchat ist sicherlich noch nicht überwunden. Männer sind privilegiert aber eben in einigen Fällen auch nur wenn man Privileg wieder nach patriarchalen Mustern denkt. Es ist ein ungerechtfertigtes Privileg, dass Männer im Schnitt mehr verdienen, aber dafür schnell abgewertet werden wenn man sich verletzlich zeigt oder keine Karriere anstrebt. Das soll die Nachteile von Frauen nicht relativieren oder aufwiegen. Soll nur heißen Männer leiden auch teilweise hart unter ihren gesellschaftlichen Rollenmustern.
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Ein Mann muss körperlich stark sein darf keine Emotionen zeigen und muss entweder in einer Beziehung sein oder regelmäßig jemanden aufreißen weil auf mich keins davon zutrifft werde ich oft von anderen Männern niedergemacht kein Wunder dass ich mich meistens mit Frauen besser verstehe als mit anderen Männern.
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Ich frag mich immer, in was für Welten die Leute leben. Dass weinende Männer oder promiske Frauen abnorm sind, ist in meiner Welt schlichtweg nicht existent 🤷 Sind diese Normen bei euch Heteros noch immer so rigide?
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Ich bin zwar,wie schon gesagt heterosexuell,weiche aber auch trotzdem von Heteronormativität ab.Zu zu geben das ich mich als Straight Ally unter anderem engagiere kommt leider in manchen Kreisen fast schon einem Coming Out gleich,da es leider nach wie vor nicht selbstverständlich ist die LGBTIQ-Community zu unterstützen,was es eigentlich mittlerweile sein sollte.Auch lehne ich Verhalten, dass als typisch weiblich gilt ab und bin auch bei meinem Sohn eher für eine geschlechtsoffene Erziehung.
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