Das Programm startete mit dem Frauenchor "Bulgarka". Neben einer eigener professionellen Musikbegleitung verfügt der Chor über ein breit aufgestelltes Programm - von authentischen Volkslieder aus verschiedenen Regionen Bulgariens bis zu eigenen Kompositionen. Mit einer hohen künstlerischen Zusammensetzung bezauberte der Chor das Publikum mit bulgarischen Volksliedern - nach dem Motto: Das Chorsingen erschließt Volkstum, Geselligkeit, Freundschaften und verbindet Völker.

Anschliessend wurde der Film vom bosnischen Regisseur Danis Tanovic „Tod in Sarajevo“ präsentiert. Der Film basiert auf dem Theaterstück "Hotel Europa" des Franzosen Bernard-Henri Lévy. Er ist eine Satire auf politische Träume und Albträume. Er spielt in einem Hotel, aus dem am 100. Jahrestag des Attentats von 1914, das als Auslöser für den Ersten Weltkrieg gilt, ein Appell für Frieden und Verständigung gestartet werden soll. Doch die Angestellten, seit Monaten ohne Lohn, planen einen Streik. Das Hotel wird zur Bühne von Hoffnung, Gewalt und Tod. Der Film gewann 2016 den Silberner Bär bei der Berlinale Filmfestspiele.

Unter Moderation von Oliver Tataru wurde der Abend mit einem Gespräch zum Thema „Beitrag der Künstler mit Migrationshintergrund in der deutschen Gesellschaft“ abgerundet. Studenten der Filmhochschule, Filmemacher und Autoren haben in einem offenen Gespräch eigene Erfahrungen und Meinungen ausgetauscht."
  • balkantage2017Das Programm startete mit dem Frauenchor "Bulgarka". Neben einer eigener professionellen Musikbegleitung verfügt der Chor über ein breit aufgestelltes Programm - von authentischen Volkslieder aus verschiedenen Regionen Bulgariens bis zu eigenen Kompositionen. Mit einer hohen künstlerischen Zusammensetzung bezauberte der Chor das Publikum mit bulgarischen Volksliedern - nach dem Motto: Das Chorsingen erschließt Volkstum, Geselligkeit, Freundschaften und verbindet Völker.

    Anschliessend wurde der Film vom bosnischen Regisseur Danis Tanovic „Tod in Sarajevo“ präsentiert. Der Film basiert auf dem Theaterstück "Hotel Europa" des Franzosen Bernard-Henri Lévy. Er ist eine Satire auf politische Träume und Albträume. Er spielt in einem Hotel, aus dem am 100. Jahrestag des Attentats von 1914, das als Auslöser für den Ersten Weltkrieg gilt, ein Appell für Frieden und Verständigung gestartet werden soll. Doch die Angestellten, seit Monaten ohne Lohn, planen einen Streik. Das Hotel wird zur Bühne von Hoffnung, Gewalt und Tod. Der Film gewann 2016 den Silberner Bär bei der Berlinale Filmfestspiele.

    Unter Moderation von Oliver Tataru wurde der Abend mit einem Gespräch zum Thema „Beitrag der Künstler mit Migrationshintergrund in der deutschen Gesellschaft“ abgerundet. Studenten der Filmhochschule, Filmemacher und Autoren haben in einem offenen Gespräch eigene Erfahrungen und Meinungen ausgetauscht."

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