25 Jahre Hilfe von Mensch und Mensch

Hinter den Balkantagen steht der Verein Hilfe von Mensch zu Mensch als Veranstalter. In seiner 25jährigen Geschichte hat er sich von einer Hilfsinitiative für bosnische Flüchtlinge zu einer über die Grenzen Europas hinaus reichenden humanitären Organisation entwickelt. Gründerin und Geschäftsführerin Sadija Klepo kam 1992 selbst als Flüchtling nach Deutschland und begann sofort damit, die Menschen in den Kriegsgebieten mit Hilfstransporten zu unterstützen.

Eine Ausstellung mit Fotos und Film im Foyer des Carl-Orff-Saals im Gasteig, konzipiert von Oliver Tataru, präsentiert nun die bewegte Geschichte des Vereins von den Anfängen bis heute. Die beeindruckenden Schwarz-Weiß-Fotografien von Frank Hormann zeigen einerseits das Leid und die Zerstörung, die der Krieg verschuldet hat, andererseits aber auch die Hoffnung und Freude, die die Hilfstransporte aus Deutschland auslösten. Die aussagekräftigen Fotos von Senad Dugalic und Fotos aus dem Archiv des Vereins, u.a. von Sadija Klepo, Maja Gugleta und Krzysztof Merks, ergänzen diese Fotografien und zeichnen ein lebhaftes Bild des Wirkens der Hilfsorganisation.

Besonderes Highlight der Ausstellung: die wundervollen Kalligrafien von Mirsad Smajovic, die Botschaften des Koran darstellen. „Liebe und Warmherzigkeit“, so Smajovic, sei die Aussage seiner Werke.

Die Ausstellung ist noch zwei Wochen lang zu sehen.
  • balkantage201725 Jahre Hilfe von Mensch und Mensch

    Hinter den Balkantagen steht der Verein Hilfe von Mensch zu Mensch als Veranstalter. In seiner 25jährigen Geschichte hat er sich von einer Hilfsinitiative für bosnische Flüchtlinge zu einer über die Grenzen Europas hinaus reichenden humanitären Organisation entwickelt. Gründerin und Geschäftsführerin Sadija Klepo kam 1992 selbst als Flüchtling nach Deutschland und begann sofort damit, die Menschen in den Kriegsgebieten mit Hilfstransporten zu unterstützen.

    Eine Ausstellung mit Fotos und Film im Foyer des Carl-Orff-Saals im Gasteig, konzipiert von Oliver Tataru, präsentiert nun die bewegte Geschichte des Vereins von den Anfängen bis heute. Die beeindruckenden Schwarz-Weiß-Fotografien von Frank Hormann zeigen einerseits das Leid und die Zerstörung, die der Krieg verschuldet hat, andererseits aber auch die Hoffnung und Freude, die die Hilfstransporte aus Deutschland auslösten. Die aussagekräftigen Fotos von Senad Dugalic und Fotos aus dem Archiv des Vereins, u.a. von Sadija Klepo, Maja Gugleta und Krzysztof Merks, ergänzen diese Fotografien und zeichnen ein lebhaftes Bild des Wirkens der Hilfsorganisation.

    Besonderes Highlight der Ausstellung: die wundervollen Kalligrafien von Mirsad Smajovic, die Botschaften des Koran darstellen. „Liebe und Warmherzigkeit“, so Smajovic, sei die Aussage seiner Werke.

    Die Ausstellung ist noch zwei Wochen lang zu sehen.

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